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in.Stuttgart würdigte Slayer, Wizard und Vaddi

Am 3. August spielten Slayer vor 10.000 Fans das letzte Europakonzert ihrer Abschiedstournee in der Stuttgarter Hanns-Martin-Schleyer-Halle. Dafür zeichnete in.Stuttgart die Band und ihre Veranstalter mit einem Sonder-Award aus.

06.08.2019 12:15 • von Dietmar Schwenger
Mit dem Sonder-Award (von links): Paul Bostaph (Slayer), Rick Sales (Manager Slayer), Tom Araya (Slayer), Sibylle Stumpp (Vaddi Concerts), René Otterbein (in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft), Kerry King, Gary Holt (beide Slayer), und Julia Frank (Wizard Promotions) (Bild: Dominic Pencz)

Am 3. August 2019 spielten Slayer vor 10.000 Fans das letzte Europakonzert ihrer Abschiedstournee in der Stuttgarter Hanns-Martin-Schleyer-Halle. Dafür zeichnete die Betreibergesellschaft in die Band und ihre Veranstalter - Wizard Promotions als bundesweite Konzertagentur und Vaddi Concerts als örtlicher Veranstatler - mit einem Sonder-Award aus.

Im Vorfeld des Auftritts überreichte René Otterbein, Abteilungsleiter des Hallenduos im Neckarpark, der Band und ihrem Manager Rick Sales, Julia Frank von Wizard Promotions sowie Sibylle Stumpp von Vaddi Concerts einen Preis der Hanns-Martin-Schleyer-Halle.

Damit wolle man sich für die Auszeichnung bedanken, als Spielstätte für den finalen Europaauftritt der Band fungieren zu dürfen. "Es ist wirklich überwältigend, dass Slayer sich bei uns in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle von ihren Fans verabschieden. Das ist ein grandioses Finale und wird den Metal-Fans lange in Erinnerung bleiben," sagte Otterbein.

Am Vortag hatten Slayer beim Wacken Open Air ihre letzte europäische Festivalshow gespielt. Auf der Setlist standen aktuelle Stücke wie "Repentless", der Titelsong des letzten Slayer-Albums, und Klassiker aus der 38-jährigen Bandgeschichte wie "War Ensemble", "Mandatory Suicide", "Chemical Warfare", "Hell Awaits", "South Of Heaven", "Raining Blood" und "Dead Skin Mask". Letzter Song des letzten europäischen Slayer-Konzerts war ihr Meisterwerk "Angel Of Death", in dem sich die Band mit dem Nazi-Arzt Josef Mengele auseinandersetzt.