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Sony Music richtete interne Präsentation samt Sommerfest aus

Jüngst luden die Geschäftsführer Daniel Lieberberg und Patrick Mushatsi-Kareba die Belegschaft von Sony Music aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einem internen All Hands Meeting nach München. Tags darauf schloss sich ein Fußballturnier an.

05.08.2019 16:08 • von
Sprach im Münchner Mathäser Kino über Geschäftszahlen, aktuelle Themen und spannende Projekte: Patrick Mushatsi-Kareba, CEO Sony Music GSA (Bild: Sony Music)

Jüngst luden Daniel Lieberberg als President Continental Europe & Africa Sony Music Entertainment und Patrick Mushatsi-Kareba als CEO GSA die Belegschaft von Sony Music aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einem internen All Hands Meeting nach München. Im dortigen Mathäser Kino stellten die Geschäftsführung und das Management-Team sowie die Verantwortlichen der verschiedenen Labels den Mitarbeitern im Rahmen einer rund fünfstündigen Veranstaltung "Geschäftszahlen, aktuelle Themen und spannende Künstlerprojekte vor", wie es aus dem Hause Sony Music heißt.

Patrick Mushatsi-Kareba habe dabei unter anderem den wachsenden Anteil von Frauen in Führungspositionen bei Sony Music herausgestrichen: "Es ist wichtig, uns intern genauso divers aufzustellen wie die Welt, auf die wir mit unserer Arbeit treffen."

Live-Auftritte steuerten die Columbia-Künstler Johannes Oerding, Michael Patrick Kelly und Jeanette Biedermann bei, die dabei ihre Songs gegenseitig "in Sing-meinen-Song-Manier" neu interpretierten. Zudem stellte der bei Jive Deutschland unter Vertrag stehende Newcomer Noah Levi seine Songs "Down" und "Drei Straßen" vor.

Tags darauf schlossen sich ein Fußballturnier mit Mannschaften aus der Sony-Music-Belegschaft sowie Künstlern und Partnern und das Sommerfest von Sony Music an. Unter den Gästen waren Johannes Oerding, LEA, Team Kuku oder Sero sowie Mateo Jasik von Culcha Candela. Four-Music-Künstler Sero steuerte "einen gelungenen Überraschungsauftritt" bei und "setzte den Startschuss für eine Party unter freiem Himmel, bei der Belegschaft und Künstler bis spät in die Nacht gemeinsam feierten".