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US-Charts: Juice Wrld bleibt am Ruder

Juice Wrld behauptet in einer ereignisarmen Woche die Tabellenführung der US-Longplaycharts mit seinem Album "Death Race For Love". In den Top 10 taucht kein einziger Neueinsteiger auf, dafür tummeln sich hier sieben ehemalige Nummer-eins-Alben.

25.03.2019 12:52 • von Frank Medwedeff
Nicht zu verdrängen: Juice Wrld (Bild: Nabil)

Juice Wrld behauptet in einer ereignisarmen Woche die Tabellenführung der US-Longplaycharts mit seinem Album Death Race For Love". 74.000 Chartseinheiten reichen dem Rapper laut den Chartsermittlern von Nielsen Music, um die in der Vorwoche eroberte Tabellenführung zu verteidigen.

Dahinter folgen drei einstige Nummer-eins-Alben nacheinander: Ariana Grande rangiert mit Thank U, Next" weiterhin an zweiter Position mit diesmal 66.000 Wocheneinheiten, gefolgt vom auf Rang drei verharrenden A Star Is Born"-Soundtrack mit Lady Gaga und Bradley Cooper (40.000 Units) sowie "Hoodie SZN" vom Rapper A Boogie Wit Da Hoodie (rauf von sechs auf vier; 33.000 Einheiten).

Anhand von ebenfalls gut 33.000 erzielten Chartseinheiten in der aktuellen Erhebungswoche (bis einschließlich 21. März) liegt der mit Originalaufnahmen von Queen bestückte Soundtrack zum Kinofilm Bohemian Rhapsody", der Rang zwei als höchste Notierung in den Billboard 200 zu Buche stehen hat, weiterhin an fünfter Stelle.

Vier weitere ehemalige Spitzenreiter der US-Longplayhitliste belegen aktuell die Ränge sechs bis neun, so dass sich hier derzeit insgesamt nicht weniger als sieben ehemalige Nummer-eins-Alben in den Top 10 tummeln. Dabei rückt Post Malones Beerbongs & Bentleys" um eine Stelle vor auf die Sechs (31.000 Einheiten). Je zwei Plätze gutmachen können Drake mit Scorpion" (von neun auf sieben; 30.000 Einheiten), Travis Scotts Astroworld" (von zehn auf acht; 28.000) sowie Meek Mill und sein Longplayer "Championships" (von elf auf neun; knapp 28.000 Wocheneinheiten).

Die Top 10 komplettiert die Nummer acht der vergangenen Woche, "Drip Or Drown 2" von Gunna (27.000 Units).