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Bundesverband Pop bestätigt Andrea Rothaug als Präsidentin

Im Rahmen einer Vorstandstagung wählte der Bundesverband Popularmusik kürzlich in Köln einen neuen Vorstand. Der Dachverband der Popförderer bestätigte Andrea Rothaug als Präsidentin.

11.02.2019 11:13 • von Jonas Kiß
Tagten in Köln (von links): Markus Graf, Olaf Kretschmar, Michael Brüning, Andrea Rothaug, Norbert Oberhaus, Kirsten Grebasch und Dana Bauers (Bild: Bundesverband Popularmusik)

Im Rahmen der Vorstandstagung am 31. Januar und 1. Februar in Köln wählte der Bundesverband Popularmusik kürzlich einen neuen Vorstand.

Die Interessenvertretung der lokalen, regionalen und überregionalen Popförderinstitutionen aus den Bundesländern bestätigte dabei Andrea Rothaug (RockCity Hamburg - Zentrum für Popularmusik) für weitere zwei Jahre in Ihrem Amt als Präsidentin des Verbands.

Zum neuen stellvertretenden Präsidenten wurde Olaf Kretschmar (Berlin Music Commission) bestimmt. Neuvorstand Michael Brüning (LAG Musik NRW) soll als Kassenwart für die Finanzen des Vereins verantwortlich sein, während Markus Graf (LAG Pop Rock RLP) und Dana Bauers (PopKW) federführend das Bundesprojekt Pop To Go koordinieren. 2017 erhielt der Bundesverband Popularmusik vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bis zu zehn Millionen Euro an Fördergeldern für dieses Projekt.

Kirsten Grebasch (Music Pool Berlin) und Norbert Oberhaus (c/o pop Cologne Music Festival) stoßen neu zum erweiterten Vorstand hinzu. Sie sollen den Verband im Bereich Musikkultur und Musikwirtschaft unterstützen.

"Wir freuen uns sehr, ein schlagkräftiges Team mit dynamischer Aufgabenverteilung an Bord zu wissen, um dem Bundesverband mit neuen Projekten und frischem Wind weitere Betätigungsfelder zu erschließen", sagt Andrea Rothaug.

Und Olaf Kretschmar fügt hinzu: "Die populäre Musikszene organisiert sich zunehmend wirkungsvoller in Deutschland. In diesem Prozess kann der BV Pop eine Schlüsselrolle übernehmen. Ich freue mich sehr, gemeinsam mit meinen tollen Kollegen vom BV Pop eine bessere Vernetzung der Städte und Regionen sowie der Bereiche Musikkultur und Musikwirtschaft voran bringen zu können."