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Future Music Camp verknüpft sich mit künstlicher Intelligenz

Das Future Music Camp in Mannheim geht 2019 bereits in die zehnte Runde. Die Konferenz findet am 16. und 17. Mai in der Popakademie Baden-Württemberg statt und rückt dieses Jahr die Verbindung zwischen Medien, Musikbranche und künstlicher Intelligenz in den Fokus. Bis zum 15. April können Interessierte noch Themen für Sessions einreichen.

11.02.2019 16:05 • von Jonas Kiß
Sprach beim Future Music Camp 2018: Matthias Brinkmann von Linkfire (Bild: Sven Tillack)

Das Future Music Camp in Mannheim geht 2019 bereits in die zehnte Runde. Die Konferenz findet am 16. und 17. Mai in der Popakademie Baden-Württemberg und in der gegenüberliegenden Jungbuschhalle statt. Wie bereits in den Vorjahren geht es in Vorträgen, Diskussionen und Sessions um Zukunftsthemen der Musikwirtschaft.

Der inhaltliche Schwerpunkt des kuratierten Teils soll dieses Jahr die Themen Medien, Musikbranche und künstliche Intelligenz vereinen. Bei den Keynotes geht es darum, wie künstliche Intelligenz, Daten und Innovationen die derzeitige Musik- und Medienwelt verändern.

Eröffnet wird die Veranstaltung mit einem Keynote-Interview mit Björn Deparade, der unter anderem als Manager von Milky Chance aktiv ist. Als weitere Keynote-Speaker konnten die Veranstalter von der Popakademie auch Christian Hufnagel (SWR3), Sammy Andrews (Deviate Digital), Chaz Jenkins (Chartmetric) und Robin Hofmann (HearDis!) gewinnen. Außerdem sollen Repräsentanten von YouTube und Music Ally weitere Keynotes beisteuern.

Sie wollen zum Beispiel darüber sprechen, welche Innovationen bereits zum Einsatz kommen, und wie sie eingesetzt werden, oder welche Rolle Algorithmen bei der Entdeckung neuer Musik spielen.

Die Teilnahme am Future Music Camp bleibt kostenlos, erfordert aber eine Voranmeldung. Die Anmeldung ist ab dem 12. März möglich. Bei den Sessions und Workshops können sich interessierte Teilnehmer mit eigenen Ideen einbringen, die sie ab sofort online einreichen können.

Die Themenvorschläge für die Sessions können aus allen Bereichen der Musik- und Kreativwirtschaft stammen, sollten jedoch einen "digitalen oder innovativen Bezug" haben, wie es aus Mannheim heißt.