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Schwenkglenks übernimmt Geschäftsführung der Barclaycard Arena

Bei der von AEG betriebenen Barclaycard Arena steigt Steve Schwenkglenks vom General Manager zum Geschäftsführer auf. Uwe Frommhold, Vizepräsident & COO AEG Germany zieht sich endgültig aus dem operativen Tagesgeschäft der Arena zurück, bleibt jedoch weiterhin einer von nun zwei Geschäftsführern.

11.01.2019 09:32 • von Dietmar Schwenger
Bei der Schlüsselübergabe: Uwe Frommhold (links) und Steve Schwenkglenks (beide AEG) (Bild: AEG)

Bei der von AEG betriebenen Barclaycard Arena steigt Steve Schwenkglenks vom General Manager zum Geschäftsführer auf. Uwe Frommhold, Vizepräsident & COO der Anschutz Entertainment Group (AEG) Germany, zieht sich endgültig aus dem operativen Tagesgeschäft der Arena zurück, bleibt jedoch weiterhin einer von nun zwei Geschäftsführern.

So überreichte Frommhold am 8. Januar 2019 den goldenen Schlüssel der Barclaycard Arena an den neu ernannten Geschäftsführer. Frommhold selber hatte den Schlüssel im Jahr 2002 zur Eröffnung der Hamburger Arena erhalten. "Der gehört nun dir und den hast du dir mehr als verdient, Steve", wandte sich ein über die Ernennung des Eigengewächses Schwenkglenks sichtlich stolzer Frommhold vor dem gesamten Team der Barclaycard Arena an seinen Nachfolger.

Schwenkglenks, der seit Mai 2010 als Stellvertreter von Frommhold in der Barclaycard Arena fungierte, rückt damit zum Geschäftsführer der Arena auf und erhält den offiziellen Titel als Vice President And Managing Director der Anschutz Entertainment Group Arena Hamburg GmbH.

"Ich freue mich sehr über die Ernennung und die damit verbundenen neuen Aufgaben", sagt Schwenkglenks. "Für das entgegengebrachte Vertrauen der Anschutz Entertainment Group bin ich sehr dankbar. Uwe Frommhold war die letzten acht Jahre ein großartiger Mentor, von dem ich sehr viel gelernt habe."

Schwenkglenks hat in seiner Zeit als AEG-Manager auch weltweit verschiedenen Projekte für den Konzern betreut. Unter anderem koordinierte der gebürtige Reutlinger von 2013 bis 2014 für mehrere Monate vor Ort die Fertigstellung der brasilianischen WM-Arenen in Rio de Janeiro, Recife sowie in Sao Paulo.