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Rekordbesuch bei der Social Media Week Hamburg

Die Social Media Week Hamburg erreichte mit rund 150 Veranstaltungen mehr als 4000 Teilnehmer. Die Organisatoren um Uriz von Oertzen von der Agentur hi-life verbuchen damit einen Besucherrekord.

06.03.2017 16:40 • von
Erstrahlte im Licht der Social Media Week Hamburg: Das Clubhaus St. Pauli an der Reeperbahn (Bild: Xenia Sarafu/SMWHH 2017 )

Und noch einmal 1000 mehr: Die Social Media Week Hamburg erreichte mit rund 150 Veranstaltungen vom 27. Februar bis zum 3. März 2017 mehr als 4000 Teilnehmer. Die Organisatoren um Uriz von Oertzen, der als Inhaber der Agentur hi-life auch als Veranstalter der Social Media Week Hamburg fungiert, verbuchten damit bei der sechsten Ausgabe der Reihe einen neuen Besucherrekord. Im vergangenen Jahr bei der Social Media Week Hamburg, 2015 .

"Wir freuen uns sehr über den neuen Besucherrekord und sind stolz, dass wir die Konferenz mit Hilfe von starken Partnern und Sponsoren auch 2017 wieder kostenfrei für so viele Teilnehmer anbieten konnten", zieht Projektleiterin Sabrina Frahm zum Abschluss der SMWHH 2017 Bilanz. Uriz von Oertzen streicht zudem heraus, dass eine für Teilnehmer kostenfreie Konferenz wie die Social Media Week ohne Partner und Sponsoren nicht denkbar sei.

Die internationale Social Media Week stand 2017 unter dem globalen Motto "Language And The Machine - Sprache trifft Technologie: Algorithmen und die Zukunft der Kommunikation".

Neben den aktuellen Entwicklungen in den Bereichen Social Media und digitaler Technologie, Themen aus der Arbeits- und Finanzwelt, dem rechtlichen Bereich oder dem Sport gab es auch musikalische Highlights: So spielte Jon Flemming Olsen passend zur Veröffentlichung seines neuen Albums "Von ganz allein" ein exklusives Akustikkonzert, ebenso wie die Sängerin und Songwriterin Y'akoto, die am 2. März im Anschluss an die Session "What Social Media Means For The Creative Africa Sscene" live auftrat. Diese Session der Social Media Week wurde die zeitgleich mit der SMW Lagos in Nigeria ausgerichtet und via Livestream übertragen, was laut den Organisatoren eine SMW-Premiere darstellte.