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Sony Music triumphiert bei Jahreslisten in Österreich und der Schweiz

In Österreich steht die von Sony Music vermarktete Single "Faded" von Alan Walker auf Platz eins der Jahresauswertung 2016; in der Schweiz ist das ebenfalls bei dem Major erschienene Album "Heiterefahne" von Trauffer der meistverkaufte Longplayer eines Schweizer Acts.

04.01.2017 14:36 • von Dietmar Schwenger
Bei der Platin-Verleihung für Trauffer (von links): Maurizio Dottore (Director Marketing and A&R Sony Music Switzerland), Trauffer, Julie Born (Managing Director Sony Music Switzerland), Stephanie Oehen (A&R, Product and Promotion Manager Sony Music Switzerland) und Simon Müller (Director Sales & Business Development Sony Music Switzerland) (Bild: Sony Music)

In Österreich steht die von Sony Music vermarktete Single Faded" von Alan Walker auf Platz eins der Singles-Jahresauswertung 2016, auch die zweitplatzierte Single in der Austria-Jahresliste,Cheap Thrills" von Sia, stammt aus dem Hause Sony Music. Zudem waren Sony-Music-Künstler in der Edelmetallauswertung am erfolgreichsten: Insgesamt 64-mal wurden sie mit einem Award für Alben oder Singles ausgezeichnet.

"Gratulation an alle Künstler, die mit ihrer Kreativität und ihren Songs die Musikfans begeistern", sagt Dietmar Lienbacher, Head of Sony Music Austria. "Und Gratulation an das Team von Sony Music Austria für den Einsatz und die Leidenschaft, die solche Ergebnisse möglich macht - eine starke Teamleistung."

Und auch in der Schweiz war Sony Music 2016 erfolgreich. Mit über 40.000 verkauften Alben zählt "Heiterefahne" von Trauffer als das meistverkaufte Album eines Schweizer Künstlers im Jahr 2016. Der Longplayer stand nach 14 Wochen bei Platin, und dank der Ende November erschienenen "Gletscher"-Edition gab es Doppel-Platin.

Zum Erfolg des Albums hätten auch die zahlreichen Liveshows von Trauffer beigetragen, teilt Sony Music mit. Der selbsternannte Alpentainer spielte 2016 über 70 Konzerte, hat mehr als 75.000 Tickets verkauft und dabei vor mehr als 150.000 Leuten gespielt. "Somit kann man mit gutem Gewissen sagen, dass Trauffer auf ein mehr als zufriedenstellendes Jahr zurückschauen kann und in Zukunft mit Sicherheit wieder die Massen zu überzeugen weiß", heißt es aus Zürich.