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UK-Charts: Robbie Williams erreicht zwölfte Nummer eins

Robbie Williams hievt sein neues Album, "Heavy Entertainment Show", auf Anhieb an die Spitze der britischen Charts. Er kommt damit nun auf mehr Nummer-eins-Alben als David Bowie. Auch bei den Singles gibt es einen neuen Spitzenreiter.

14.11.2016 15:59 • von
Tanzt sich in der britischen Album-Hitliste mit "The Heavy Entertainment Show" nach vorn: Robbie Williams, hier im Video zu "Party Like A Russian" (Bild: Sony Music)

Robbie Williams hievt sein neues Album, Heavy Entertainment Show", auf Anhieb an die Spitze der britischen Charts. Mit 67.000 Charts-Einheiten ist "Heavy Entertainment Show" das Album mit der viertbesten Startwochenbilanz im laufenden Jahr, hinter David Bowie mit "Blackstar", Drake mit "Views" und Beyoncé mit "Lemonade".

Robbie Williams schafft nun bereits die zwölfte Platzierung ganz vorn in der UK-Longplay-Hitliste, kommt damit auf mehr Nummer-eins-Alben im britischen Heimatmarkt als David Bowie mit elf, liegt gleichauf mit Madonna und ist laut der Official Charts Company nun der erfolgreichste heimische Solokünstler in der Hitliste. Besser steht bei den Solo-Acts nur noch Elvis Presley da, der erst vor zwei Wochen mit The Wonder Of You" zum 13. Mal ganz vorn in den UK-Charts landete - und für den es in der aktuellen Erhebungswoche mit dem orchestralen Werk von zwei auf Position drei geht.

Dazwischen schieben sich als zweitbester Neueinsteiger Michael Ball und Alfie Boe, die es einzeln bereits auf zusammengerechnet elf Alben in den britischen Top 10 bringen und mit "Together" nun als Duo auf Platz zwei landen. Michael Bublé rutscht derweil mit Nobody But Me" von Position drei auf vier, verbucht dafür aber mit Christmas" Platzierung in den Top 10 (rauf von 16 auf sieben).

Bon Jovi, , landen mit This House Is Not For Sale" in UK auf Position fünf - und ziehen zum 16. Mal in die Top 10 des Königreichs ein.

James Arthur, Spitzenreiter der Vorwoche, fällt mit Back From The Edge" von Platz eins auf sechs, Alexander Armstrong hält sich mit "Upon A Different Shore" auf acht, Phil Collins rutscht mitz The Singles" um eine Position auf neun ab, während es für die "Ultimate Collection" von Roy Orbison um einen Rang rauf auf zehn geht.

Auch bei den Singles gibt es einen neuen Spitzenreiter: Hier klettern Clean Bandit mit Unterstützung von Anne-Marie und Sean Paul mit Rockabye" von Platz drei aus ganz nach vorn. Die Official Charts Company zählte 72.000 kombinierte Charts-Einheiten, davon 37.000 kostenpflichtige Downloads und 3,5 Million Abrufe des Songs per Stream. Mit Rather Be" hielten sich Clean Bandit 2014 gleich vier Wochen an der Spitze der Charts.

Vorwochenspitzenreiter Little Mix rücken mit Shout Out To My Ex" nach drei Woche in Folge auf Platz eins nun auf die zweite Position des Rankings, ebenfalls eine Stufe abwärts geht es für James Arthur mit Say You Won't Let Go" auf drei, während sich Starboy" von Weeknd feat. Daft Punk eine weitere Woche auf Platz vier hält und Bruno Mars mit 24K Magic" von Position sechs nun auf fünf klettert.

Während Louisa Johnson mit "So Good" um sieben Plätze auf 13 klettert und Vamps feat. Matoma mit "All Night" ein Sprung von 80 auf 24 gelingt, landet Black Beatles" von Rae Sremmurd feat. Gucci Mane als höchster Neueinsteiger in den britischen Singles-Charts auf 36.

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