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3Berlin & Freunde brechen auf in eine vielversprechende Zukunft

Die Formation 3Berlin & Freunde taufte ihren Longplayer nicht ohne Hintergedanken "Nicht von schlechten Eltern". Rund ein Dutzend Gleichgesinnter arbeitete mit dem Berliner Trio zusammen, um ein Kids-Album wie aus einem Guss zu erschaffen.

29.09.2016 09:49 • von Jonas Kiß
Ein Album wie aus einem Guss: "Nicht von schlechten Eltern" von 3Berlin & Freunde (Bild: Universal Music)

Die Formation 3Berlin & Freunde taufte ihren Longplayer nicht ohne Hintergedanken "Nicht von schlechten Eltern". Rund ein Dutzend Gleichgesinnter arbeitete mit dem Berliner Trio zusammen, um ein Kids-Album wie aus einem Guss zu erschaffen. Über das Label Karussell (Universal Music) ist die stilistisch abwechslungsreiche Kombination witziger und einfühlsamer Songs ab dem 30. September erhältlich. 3Berlin besteht aus Diane Weigmann, Carsten Schmelzer und Tobias Weyrauch. Seit Jahren erspielen sie sich eine stetig wachsende Fangemeinde weit über Berlins Grenzen hinaus. Das Trio schrieb bereits sechs Kinderliederalben, bevor 2014 die eigene CD "Von Farbenfeen und Stinkesokken" erschien.

Die drei Profimusiker lieben auch unterschiedliche musikalische Sparten und können deshalb kreativ und unkonventionell neue Stücke schreiben. Getreu ihrem Motto "Quatsch mit Qualität" wählten sie Gleichgesinnte aus der Kinderliederszene, um ein ganzes Album zu schreiben und zu produzieren. Mit jedem der Künstler überlegten 3Berlin gemeinsam ein Thema, komponierten ein Lied und schrieben einen Text. Wichtig war für alle Beteiligten, qualitativ hochwertige Stücke mit Tex ten auf Augenhöhe der Kinder zu verfassen.

An dem Album wirkten unter anderem Flo Sump, Rapper von Deine Freunde, Rumpelstil, Volker Ludwig (Grips-Theater/Sesamstraße), herrH, Bauer Anton von der Mukketier-Bande, Kai Lüftner, Felix Janosa (Ritter Rost), Carmen Hatschi, Vince Bahrdt und Patrick Bach (Jake und die Nimmerland Piraten), Karolin Kretzschmar (Eule findet den Beat) und Bürger Lars Dietrich mit. Bei Radio Teddy nutzen 3Berlin, parallel zur Veröffentlichung des Albums, ihre gleichnamige Radiosendung um über die Lieder und deren Hintergründe zu reden.

Mehr zum Thema Kids lesen Abonnenten in MusikWoche Heft 37/2016, im Livepaper oder .