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Sony Music liegt bei der Edelmetallstatistik im Juli vorn

Mit acht Titeln führt Sony Music die Edelmetallstatistik des Bundesverbands Musikindustrie (BVMI) im Juli 2016 an, zwei weitere entfallen auf Four Music. So hat der Major dem Verband unter anderem Gold für "Faded" von Alan Walker gemeldet.

08.08.2016 11:38 • von Jonas Kiß

Mit acht Titeln führt Sony Music die Edelmetallstatistik des Bundesverbands Musikindustrie (BVMI) im Juli 2016 an. So hat der Major dem Verband Gold-Auszeichnungen für Faded" von Alan Walker sowie für Singles von Alle Farben feat. Younots, Era Istrefi, Julian Perretta oder Walk The Moon gemeldet.

Mit einem Platin für Joris und einem Gold für Mark Forster entfallen zudem zwei weitere Awards auf die Sony-Repertoiredivision Four Music.

BMG kommt mit Max Giesingers Hit 80 Millionen" auf ein Gold; der Titel wird über Sony Music vertrieben.

Sony Music wird gefolgt von Warner Music. Der Hamburger Major überreichte im Juli sieben Platin- und Gold-Awards, unter anderem an David Guetta, Ed Sheeran oder Robin Schulz. Hinzu kommen noch ein Video-Award und ein Jazz-Award. Universal Music kommt im Juli auf fünf Nennungen - und zwar für Veröffentlichungen von Klubbb3, Cheat Codes feat. Kriss Kross Amsterdam, Imany, DNCE und Walking On Cars.

Im Hörbuch- und Kids-Bereich entfielen zwei Awards auf Argon, einer auf den Audiobuch Verlag und einer auf Bastei Lübbe, Rough Trade verbucht zudem einen Jazz-Award in Platin für 20.000 verkaufte Exemplare von The Epic" von Kamasi Washington.

Insgesamt gab es im Juli 24 Auszeichnungen und damit mehr als doppelt so viel Edelmetall wie im Juni, als der Bundesverband nur elf prämierte Titel ausgab. Im Juli 2015 verzeichnete der Bundesverband 27 Auszeichnungen.