Handel

Musikalische Blockchain-Konzepte im Testlauf

Von Ujo über PeerTracks und Revelator zu DotBlockchain: Diese Start-ups wollen mithilfe der Blockchain-Technologie im Musikgeschäft mitmischen.

02.06.2016 10:44 • von Jonas Kiß
Macht einen Testlauf bei Ujo: Imogen Heap (Bild: Midem)

Von Ujo über PeerTracks und Revelator zu DotBlockchain: Diese Startups wollen mithilfe der Blockchain-Technologie im Musikgeschäft mitmischen. Ziel von Ujo ist der Aufbau einer Repertoire-Datenbank. Ujo Music sitzt in den USA. Mehr zum Thema: ujomusic.com

Auch PeerTracks ist eine Handelsplattform für Musik. Besonderes Feature von PeerTracks: Musiker können sogenannte "Artist- Coins" generieren und an ihre Fans verkaufen oder verschenken. Mehr zum Thema: peertracks.com

Die Musikrechteverwaltungs-Plattform Revelator arbeitet an einer Integration von Blockchain-Services, über die sich Inhalte registrieren und verwalten sowie Zahlungen in Echtzeit abwickeln lassen. Revelator hat seinen Hauptsitz in Israel. Mehr zum Thema: revelator.com

ascribe will sicherstellen, dass auch beim Tausch von Dateien im Netz die Information über die Urheberschaft erhalten bleibt. Die ascribe GmbH sitzt in Berlin. Mehr zum Thema: ascribe.io

Mehr zu diesen Beispielen lesen Abonennten in MusikWoche, Heft 18/2016, im Livepaper oder .

Mehr zur Blockchain in der Musikindustrie, zu den Phantasien von Gründern, Investoren und IT-Strategen, wie Sängerin Imogen Heap und der New Yorker Unternehmer Benji Rogers von DotBlockchain mit der Blockchain arbeiten und was Florian Drücke, Geschäftsführer des Bundesverbands Musikindustrie, oder Peter Tschmuck von der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien zu dem Konzept sagen, lesen Abonennten ebenfalls in MusikWoche, Heft 18/2016, im Livepaper oder .