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UK-Charts: Adele immer noch und Justin Bieber wieder vorn

In den britischen Longplay-Charts regiert Adele mit "25" in der sechsten Woche in Folge, diesmal indes mit recht geringem Vorsprung auf Elvis Presleys "If I Can Dream". Bei den Singles holt sich Justin Bieber mit "Love Yourself" die Tabellenführung zurück.

04.01.2016 15:02 • von Frank Medwedeff
Verlängert ihre Vorherrschaft bei den Alben: Adele (Bild: Alasdair McLellan)

In den britischen Longplay-Charts regiert Adele mit 25" in der sechsten Woche in Folge, diesmal indes mit recht geringem Vorsprung von 6000 Charts-Einheiten auf Elvis Presleys If I Can Dream". "25" hatte Ende des alten Jahres in Rekordzeit von 29 Verkaufstagen die Marke von zwei Millionen verkauften Alben in Großbritannien überschritten.

Auf Platz drei hält sich weiterhin Justin Bieber mit Purpose", während Jess Glynne mit I Cry When I Laugh" um eine Position auf die Vier vorrückt. One Direction steigern sich mit Made In The A von acht auf fünf. Little Mix nehmen mit Get Weird" wie in der Vorwoche den sechsten Rang ein. Coldplay rutschen mit "A Head Full Of Dreams" von vier auf sieben ab. Deutlich zulegen kann indes Taylor Swift, deren 1989"-Album auf Rang acht jetzt um zehn Plätze besser als in der letzten Woche dasteht.

Die Rückkehr in die Top Ten schaffen auch Ed Sheeran mit x" per Steigerung von elf auf neun sowie James Bay und sein Album Chaos And The Calm" (von 17 auf zehn). Neueinsteiger gibt es keine.

In den UK-Singles-Charts erobert Justin Bieber mit Love Yourself" von Rang zwei aus die Pole Position zurück. In der letzten Woche hatte der kanadische Popstar dem Lewisham & Greenwich NHS Choir den Vortritt lassen müssen, der mit der Charity-Single "A Bridge Over You" siegte, mit deren Erlösen der National Health Service (NHS) diverse Hilfsorganisationen im Gesundheitswesen unterstützt. "A Bridge Over You" rutscht allerdings in der aktuellen Charts-Woche von eins auf 29 ab.

Justin Bieber hat nun mal wieder die Doppelführung inne, da sich auch sein Titel Sorry" von drei auf zwei verbessert. Je einen Rang nach oben geht es ebenfalls für Adele mit Hello" (von vier auf drei), Justin Biebers What Do You Mean?" (von fünf auf vier) und für Grace feat. G-Eazy und "You Don't Own Me" (von sechs auf fünf).

Ebenfalls auf dem aufsteigenden Ast befinden sich in der ersten UK-Charts-Woche 2016 die Singles "Sax" von Fleur East (von 14 auf sechs), History" von One Direction (von acht auf sieben) und Adventure Of A Lifetime" von Coldplay (von zehn auf acht).

Für Sigala feat. Bryn Christopher und Sweet Lovin'" geht es indes abwärts von sieben auf neun. Von 16 auf zehn klettert derweil Never Forget You", der gemeinsame Hit von MNEK und Zara Larsson.

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