Unternehmen

Selfmade schreibt Erfolgsgeschichte fort und vergoldet Kollegah

Mit dem "Zuhältertape Vol. 4" stieg Kollegah auf Platz eins in die Offiziellen Deutschen Charts ein. Von Selfmade Records erhielt der Rapper, der zudem seinen eigenen Spotify-Rekord brach, für mehr als 100.000 abgesetzte Exemplare bereits Gold.

21.12.2015 15:34 • von
Festlich gekleidet und mit Präsenten reich bestückt (von links): Thomas Burkholz (Head of Marketing Selfmade Records), Kollegah, Elvir Omerbegovic, Markus Huber (Product Manager Selfmade Records) (Bild: Esra Sam)

Mit dem Album Zuhältertape Vol stieg Kollegah . Von Selfmade Records erhielt der Rapper für mehr als 100.000 abgesetzte Exemplare des Albums bereits Gold: "Eine solche Verkaufswoche und ein so knappes Finish habe ich in all den Jahren im Musikgeschäft noch nicht erlebt", kommentiert Elvir Omerbegovic, President of Rap Selfmade Records und Universal Music Deutschland: "Umso mehr freut es uns, dass wir mit dem 'Zuhältertape Vol. 4' unsere achte Nummer eins in den Albencharts in Folge feiern können."

Zuletzt gelang das dem Düsseldorfer Label im Oktober mit dem Sampler Chronik III", der zum zehnjährigen Jubiläum des Unternehmens auf den Markt kam, Diese Nummer eins schloss an eine Erfolgschronik an, die von Jung, brutal, gutaussehend 2" von Kollegah & Farid Bang über D von Genetikk, King" von Kollegah, Boomshakkalakka" von den 257ers, Neues von Gott" von Rapper Favorite und bis hin zu Achter Tag" vom Saarbrücker HipHop-Kolletiv Genetikk reichte.

"Es ist wieder mal erstaunlich, dass wir mit einem so kompromisslosen Rap-Album abseits des Mainstreams bei gleichzeitigem neuem Streaming-Rekord bereits nach dem Wochenende Gold-Status hatten und das verkaufsstärkste Rap-Album des Jahres bereits nach der ersten Verkaufswoche hinlegen konnten", sagt Elvir Omerbegovic. "Ein toller Jahresabschluss für uns."

Rapper Kollgeah selbst steht mit dem Album bereits zum vierten Mal ganz oben in den deutschen Charts nach seinen Triumphen mit "Jung, brutal, gutaussehend 2" gemeinsam mit Farid Bang (2013), mit seinem Solowerk "King" (2014) und als einer der Akteure des Label-Samplers "Chronik III" (2015).

Zudem hatten Kollegah und Selfmade Records in der Woche der Veröffentlichung von "Zuhältertape Vol. 4" den eigenen gebrochen:

In den ersten sechs Tagen platzierte der deutsche Rapper zeitweise fünfzehn Songs aus dem "Zuhältertape Vol. 4" in den Top 50 der deutschen Spotify-Charts, einer mehr als die 14 im Mai 2014 bei der Veröffentlichung von "King". Zudem habe es Kollegah erstmals geschafft, dass alle Titel eines neuen Albums in den Spotify Deutschland Top 100 Single Charts vertreten seien, ließen die Betreiber des Streamingdienstes wissen.

Auch bei der Zahl der Abrufe schraubte man die Latte noch ein wenig höher: Kam Kollegah im Mai 2014 mit den Songs vom Album "King" im deutschsprachigen Raum noch auf gut 10,9 Millionen Streams in den ersten sieben Tagen, so waren es nun beim "Zuhältertape Vol. 4" mehr als elf Millionen Abrufe in nur sechs Tagen. Parallel konnte der Künstler die Zahl seiner monatlichen Hörer bei Spotify nach Unternehmensangaben um über 135 Prozent steigern.