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jazzahead! vergab zum dritten Mal Preis für deutschen Jazzjournalismus

Der Berliner Journalist Wolf Kampmann hat auf der jazzahead! in Bremen den zum dritten Mal vergebenen Preis für deutschen Jazzjournalismus entgegengenommen.

24.04.2015 15:38 • von Dietmar Schwenger
Bei der Preisverleihung (von links): Jurymitglied Ralf Dombrowski, Preisträger Wolf Kampmann und Peter Schulze (Künstlerischer Leiter der jazzahead!) (Bild: Kay Michalak)

Der Berliner Journalist Wolf Kampmann hat am 24. April 2015 auf der in Bremen den zum dritten Mal vergebenen Preis für deutschen Jazzjournalismus entgegengenommen.

"Wolf Kampmann ist ein in jeder Hinsicht freier Autor. Wortgewaltig, analytisch präzise und meinungsstark prägt er seit einem Vierteljahrhundert die Berichterstattung über Musik mit Fachgebiet Jazz, aber auch in Nachbardisziplinen von Rock bis zeitgenössischer Avantgarde", heißt es in der Begründung der Jury.

Der Preis für deutschen Jazzjournalismus sei ein "zentrales Element" der strukturellen Förderung von deutschem Jazz, heißt es aus Bremen. Die Auszeichnung sei eine "explizite Aufforderung, Ehrung und Motivation, Berichterstattung über Jazz in deutschen Medien zu stimulieren".

Der mit 5000 Euro dotierte Preis wurde erneut von der Dr. E. A. Langner-Stiftung aus Hamburg gestiftet. Die diesjährige Jury bestand aus dem vorherigen Preisträger Ralf Dombrowski, dem Musiker Nils Wogram und "Spiegel"-Redakteur Hans Hielscher.