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Berufsbild Promotion: "Gute Tour-PR steht auf vielen Eckpfeilern"

Der Begriff Tour-PR verleitet zu Assoziationen an Glamour und Faszination: Konzerte und Festivals kostenlos besuchen; problemlosen Zugang zur "Backstage Area" haben; Stars treffen. Die Wirklichkeit ist aber alles andere als glamourös, wie Thomas Hammerl, Gründer und Inhaber von Hammerl Kommunikation, weiß.

07.05.2014 10:12 • von Norbert Obkircher

Der Begriff Tour-PR verleitet zu Assoziationen an Glamour und Faszination: Konzerte und Festivals kostenlos besuchen; problemlosen Zugang zur "Backstage Area" haben; Stars treffen.

Die Wirklichkeit ist aber alles andere als glamourös, wie Thomas Hammerl, Gründer und Inhaber von Hammerl Kommunikation, weiß.

Der Alltag sieht eher so aus: Pressetexte verfassen und redaktionelle Aufhänger finden; nationale Konzertpräsentatoren akquirieren; zahllose Mails schreiben und viele Telefonate führen; bei Journalisten Überzeugungsarbeit leisten; Künstlerkoordinatoren im Ausland kontaktieren und mitunter motivieren; die große Datenbank tagesaktuell halten; neue Aufträge akquirieren.

Denn im Tourneegeschäft herrscht ein gnadenloser Wettbewerb um die Gunst des potenziellen Publikums.

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