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Schweiz-Charts: Pharrell Williams nicht zu bezwingen

Wie in der vergangenen Woche führt Pharrell Williams in der Schweiz weiterhin die Album- und die Singles-Hitliste an. Bei den Singles hält er sich mit "Happy" nun schon seit zehn Wochen auf der Pole Position.

21.03.2014 15:29 • von Frank Medwedeff
Weiter zweifach spitze in der Schweiz: Pharrell Williams (Bild: Sony Music)

Wie in der vergangenen Woche führt Pharrell Williams in der Schweiz weiterhin die Album- und die Singles-Hitliste an. Bei den Longplayern rangiert er mit G I R L" auf der Führungsposition und trotzt dem Angriff von William White. Der auf Barbados geborene und aufgewachsene Sänger und Songschreiber, der seit langem in der Schweiz zu Hause ist, setzt sich mit seinem Album "Open Country" direkt auf den zweiten Platz.

Stromae robbt sich mit Racine Carrée" um eine Stelle nach vorn auf die Drei und tauscht den Platz mit Helene Fischer und deren Farbenspiel". Dahinter folgen drei Schweizer Künstler hintereinander: Ritschi hält mit "Öpfelboum u Palme" Rang fünf, Bligg verbessert sich mit "Service Publigg" um zwei Ränge auf sechs, und Trauffer verharrt mit "Alpentainer" auf dem siebten Platz.

Zweithöchster Neueinsteiger ist auf Position acht Olexesh. Der in der Ukraine geborene Rapper, der heute in Darmstadt zu Hause ist, debütiert im Land der Eidgenossen mit Nu Eta Da" an achter Stelle - und zieht an Bushido vorbei, der mit Sonny Black" um drei Plätze nach unten auf neun abrutscht. Wieder auf dem Weg nach oben sind indes Daft Punk, deren Random Access Memories" um fünf Ränge auf zehn steigen.

Und zwei weitere Neuzugänge finden sich in den Top 20: Die Schweizer Sängerin Heidi Happy, die abwechselnd in Luzern und Amsterdam lebt, hievt sich mit "Golden Heart" direkt auf Rang zwölf, und Semino Rossi kommt mit seiner Best Of"-Sammlung nach der ersten Verkaufswoche auf Rang 14 an.

In den Schweizer Singles-Charts lässt Pharrell Williams mit seinem Hit Happy" nun schon seit zehn Wochen niemanden an sich vorbei - auch nicht Mr. Probz, der mit Waves" im Remix von Robin Schulz, dem Spitzenreiter in Deutschland und Österreich, von vier auf zwei klettert. Somit geht es für Clean Bandit feat. Jess Glynne mit Rather Be" um einen Rang runter auf drei.

Von sieben auf vier steigert sich Katy Perry im Verbund mit Juicy J mit dem Titel Dark Horse". Nach oben zeigt der Pfeil auch für Coldplay mit Magic" (von neun auf sieben), Milky Chance mit Stolen Dance" (von zehn auf acht) sowie Avicii mit Addicted To You" (von 21 auf neun).

Ein Song aus Schweizer Produktion ist höchster Neuzugang auf Rang elf, und zwar "Dr. Beat" von Mr. Da-Nos feat. The Beatrockers. Christina Perri greift auf Rang 14 ins Geschehen ein mit Human", Vance Joy mit Riptide" auf 20.

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