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Word-Programm der Berlin Music Week wächst

Das Konferenzprogramm Word der Berlin Music Week nimmt Gestalt an. Unter anderem präsentiert MusikWoche ein Panel unter dem Motto "Biete Musik, suche Hörer". Zudem kommt Helen Smith als Vorsitzende des Indieverbands Impala nach Berlin.

01.01.1970 01:00 • von Dietmar Schwenger

Das Konferenzprogramm Word der Berlin Music Week nimmt Gestalt an. Unter anderem präsentiert MusikWoche ein Panel unter dem Motto "Biete Musik, suche Hörer". Nach einem Impulsvortrag des Medienwissenschaftlers Ekkehardt Oehmichen, in dem es um die gegenwärtige Nutzung von Musik geht, moderiert MusikWoche-Chefredakteur Manfred Gillig-Degrave eine Runde, an der unter anderem Martin Koller (Prophecy Productions), Thorsten Freese (Believe Digital) und Wally van Middendorp (Eleven Seven Music Europe) teilnehmen.

Im Panel "What's Your Take On Music Apps?" wollen unter anderem Eliot van Buskirk (evolver.fm), Boris Blank und Hakan Lidbo (beide Yellofier) sowie Jon Davies (Shazam) einen Überblick über die Entwicklungen im App-Markt geben.

Ein Höhepunkt der VUT Indie Days im Rahmen der Berlin Music Week ist der Besuch von Impala-Chefin Helen Smith. Sie nimmt an dem Panel "This New World Ain't Brave At All" teil, der von Dr moderiert wird. Thematisch soll es in der Runde um die Global Players gehen, die Verbreitung und Vertrieb von Musik dominierten, heißt es aus Berlin. Neben Smith sitzen dann auch Dr. Lars Hendrik Riemer (GEMA) und Christopher Schroer (Verlag Ch. Schroer) auf dem Podium.

Ein weiteres Panel beschäftigt sich mit "Verwertungsgesellschaften in Europa". Die Runde, an der Kelvin Smits (Younison), Paulo Manuel Mesquita Leite (SIGA) und Meik Michalke (C3S) teilnehmen, kam zustande, nachdem die alternative Verwertungsgesellschaft CS3 einen Themenvorschlag beim sogenannten "Call For Participation" an die Berlin Music Week gemacht hatte.